Schulleben

Impressionen aus dem Unterricht

Asiatisch Kochen
Miniaturfotografie
Pop Art
Cajóns
Fair Trade
Sprachklassen
Kubismus
Äthiopische Küche

Ganztag

Betreuung
Bücherei

Aktuelles

  • Spaß und Bewegung am Activity-Day

    WLZ vom 12.06.26

    WLZ Online mit Fotostrecke

  • Es ist dein Start. Mach ihn fair

    Unter dem Motto „Es ist dein Start. Mach ihn fair“ fand am Mittwoch, den 13.05.2026 an der Kaulbach-Schule die bundesweite Aktionskampagne „Faires Frühstück“ statt. Diesmal waren die R7a, die Fairtrade-AG der KBS und die in der Klasse unterrichtenden Lehrer zum Frühstück in die Cafeteria der Kaulbach-Schule herzlich eingeladen. Mit fair gehandelten Produkten wie Kaffe, Bananen, Tee, Schokoaufstrich, Müsli, Honig oder Orangensaft aus dem fairen Handeln wurden die Lehrer, die Schülerinnen und Schüler der R7a von der Fairtrade-AG der Schule ausgiebig verwöhnt. Die Freude war sehr groß und das gemeinsame Frühstück war ein voller Erfolg!

  • Waldlehrpfad „Weißer Stein“ in der Revierförsterei Mengeringhausen bekommt einen neuen Anstrich

    Kaulbach-Schüler nehmen auch dieses Jahr wieder am bundesweiten Wettbewerb „Energiesparmeister 2026“ teil und verpassen den Informationstafeln des Waldlehrpfades ein frisches Aussehen.

    Am Montag, dem 27.04.2026 marschierte die Klasse R10a in den Stadtwald der Revierförsterei nach Mengeringhausen. Dort hatten die Schülerinnen und Schüler unter der Leitung von Frau Roschanski, Frau Hills und Frau Jordan von dem zuständigen Förster, Herrn Rose , am Waldlehrpfad „Weißer Stein“ den Auftrag bekommen, die Informationstafeln im Wald zu reinigen und wieder auf Vordermann zu bringen. Die Klasse hatte schon einmal für die Försterei gearbeitet und an dem letztjährigen Wettbewerb „Energiesparmeister 2025“ teilgenommen. Damals wurden 500 Bäume gepflanzt.  Leider ist es ihnen letztes Jahr nicht gelungen, den 1. Platz zu gewinnen. Jetzt nimmt die Gruppe einen zweiten Anlauf und würde sich freuen, wenn es diesmal klappen würde.  Mit vollem Elan wurden 15 Waldlehrpfad- Informationstafel gesäubert, geschliffen, gestrichen und zuletzt noch einmal poliert. Im Wald gibt es natürlich keinen Strom, sodass die gesamte Arbeit von Hand verrichtet werden musste. Elektrische Energiebilanz: 0 kWh. Mit Wasser, Schleifpapier, Holzlasur und Pinsel wurden die über die Jahre stark verwitterten Tafeln schön aufpoliert. Den Schülern hat diese Arbeit sehr gefallen, Förster Rose war glücklich und erstaunt, dass Schüler so viel Fleiß, Elan und Durchhaltevermögen aufbringen können und die Lehrkräfte waren auch zufrieden: Ein gelungener und abwechslungsreicher Vormittag. Im späteren Berufsleben werden die Schülerinnen und Schüler mit diesen Eigenschaften sicherlich gut vorankommen. Sie haben gelernt, dass man mit Fleiß und Ausdauer seine Ziele verfolgen muss, wenn man im Leben etwas erreichen will – Ohne Fleiß keinen Preis. (M.Jordan)

  • Kohlenstoffdioxid verringern, Sauerstoff erhalten!
    Auch in diesem Schuljahr gab es an der KBS eine Aktion zur CO2 verringerten Bewegung. Schülerinnen, Schüler und ihre Lehrer haben zwei Monate lang ihren täglichen Schulweg mit Muskelkraft bewältigt. Das war anstrengend und machte Freude. Unter energetischen Gesichtspunkten eine tolle Aktion: Statt 1500 kg Metall und einen Menschen zu bewegen, wurde nur ein Mensch ohne Metallballast bzw. ein Mensch + 20 kg Metall (Fahrrad) transportiert. Das macht einen Unterschied, spart Energie und schont unsere Umwelt. Die Schüler haben ihre täglichen Lauf- und Radstrecken regelmäßig in einem Buch notiert. In der Summe kamen sie auf 433 km zu Fuß und 558 km mit dem Fahrrad.
    Laufen und Radeln hält fit und braucht keinen Sprit.
    (M. Jordan)
  • Weniger Wasserverbrauch bedeutet weniger Energieverbrauch

    Nach einem Interview mit dem Wassermeister des Wasserwerks, Herrn Markus Krause, vom Zweckverband der Kommunalen Betriebe, bekam die R10a am 11.03.2026 einen genauen Überblick über die Bereiche Wasserversorgung, Wasserverbrauch und den damit verbundenen Energieverbrauch. Herr Krause berichtete über die sehr gute Qualität des Wassers in den Versorgungsgebieten Bad Arolsen und Volkmarsen. Durch sieben Tiefenbrunnen, auch Schachtbrunnen oder Bohrbrunnen genannt, wird Trinkwasser gewonnen. Dieses wird für Trinkzwecke, zur Bewässerung, für industrielle Nutzungen und zur Versorgung der Haushalte verwendet. Der Durchmesser eines Bohrlochs hängt nicht nur von den geologischen Bedingungen ab, sondern auch vom geplanten Verwendungszweck. Im Inneren des Brunnens befindet sich in der Regel eine Rohrleitung, die das gewonnene Grundwasser fördert. Zuvor fließt das Wasser durch natürliche geologische Schichten, die als Aquiferen bezeichnet werden. Diese Schichten können aus Sandstein, Kalk, Kies, Schotter oder anderen porösen Materialien bestehen. Nachdem die Tiefenbrunnen gewartet und gereinigt wurden, wird das darin vorhandene Grundwasser auf seine Qualität überprüft. Bei einer Gesamtlänge des Leitungsnetzes von 234,30 km, sind im Jahr 2024 über 24.603 Einwohner, Industrieunternehmen und Gewerbebetreibende mit Trinkwasser versorgt worden. Die Gesamtfördermenge im Jahr 2024 betrug 1.237.716 m3. Der durchschnittliche Wasserverbrauch pro Jahr lag bei einem 3 – Personen – Haushalt bei etwa 140m3, bei einem 5 – Personen – Haushalt bei etwa 230 m3. Das Wasser wird mithilfe elektrischer Pumpen in die Wassernetze nach oben gefördert. Falls eine Pumpe ausfällt, steht sofort eine andere bereit. Wenn genug Gefälle vorhanden ist, kann das Wasser auch durch Schwerkraft, an die Orte gelangen, an denen es benötigt wird. Um das Wasser zu speichern, stehen große Speicheranlagen an drei verschiedenen Standorten zur Verfügung. Dass man durch einen geringen Wasserverbrauch auch Energie sparen kann, war dem Wassermeister, Herrn Markus Kraus, sofort klar.

    Für den Garten sollte man:
    • Regenwasser sammeln und zum Bewässern nutzen.
    • Das Gießen auf Nachtstunden oder auf frühe Morgen- und Abendzeiten beschränken.
    • Moderne Geräte, wie Tropf- oder Perlschläuche, statt Rasensprengern nutzen.
    Die Häufigkeit des Rasenmähens auf höchstens einmal pro Woche reduzieren. Im Haushalt sollte man:
    • Geschirrspüler und Waschmaschine nur bei voller Beladung betreiben.
    • Effiziente Geräte und Sparprogramme verwenden, um den Wasserverbrauch zu minimieren.
    • Wo möglich Spülwasser mehrmals nutzen.
    • Keine Schadstoffe z.B. Farbreste oder Medikamente in Toiletten oder Abflüssen entsorgen
    Weitere Ratschlage:
    • Man sollte das Auto ausschließlich in der Waschanlage wasche
    • Im Urlaub auch Möglichkeiten des Wassersparens beachten. 
    • Den Wasserhahn unnötig laufen zu lassen, vermeiden.
    • Nutzung von Regenwasser und Grundwasser optimieren, um Trinkwasser zu schonen.
    Die R10a nahm alle Empfehlungen des Wassermeisters, Herrn Krause, mit auf den Weg und bedankte sich für das Interview. (M.Jordan)