WLZ vom 25.11.2024
Archiv des Autors: Sandra Riebeling
Erfolgreiche Berufsorientierung
WLZ vom 23.11.2024
Start des Projekts “Vorratshaltung und Versorgung – Wie können wir nachhaltig länger leben?”
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir sind eine siebte Realschulklasse der Kaulbach-Schule in Bad Arolsen und haben uns zu Ihrem Wettbewerb „Vorratshaltung und Versorgung – Wie können wir nachhaltig länger leben?” angemeldet. Der Name unseres Projektes ist „Autark und frei vom Käufer zum Erzeuger”. Unsere Arbeit hat bereits begonnen.
Das Thema Selbstversorgung und Vorratshaltung beeinflusst unser Leben und wir haben uns zum Ziel gesetzt, uns mit den Begriffen Selbstversorgung und Vorratshaltung gedanklich und praktisch auseinanderzusetzen.
Aus Angst vor einer Nahrungsmittelknappheit gewinnt die Selbstversorgung in so manchem Haushalt an Bedeutung. Eigenanbau und Selbstherstellung von Lebensmittel für den alltäglichen Bedarf sind günstig, gesund und kommen der Umwelt zugute.
Es spricht vieles für einen autarken Lebensstil.
Von und mit der Natur zu leben, ihre Ressourcen schonen, Verantwortung für sie zu tragen, um bessere Lebensbedingungen zu schaffen – das ist unser Ziel.
Hier folgt bald eine Präsentation in der Eingangshalle unserer Schule.
Unsere Schule verfügt über einen Schulgarten, eine Schulküche, Schulbeete, ein Aquarium und eine Fairtrade – Firma.
Wir freuen uns diesen Wettbewerb anzugehen!
Nachhaltigkeit und Vorratshaltung als Erziehungsziel der Kaulbach-Schule
Ein Schulwettbewerb in Hessen / Deutschland
Die Klasse R7a der Kaulbach-Schule in Bad Arolsen nimmt an einem Wettbewerb zum Thema: „Vorratshaltung und Versorgung – Wie können wir nachhaltig länger leben?“ teil.
Am 02.11.2023 nun wurde dieses Thema an der Kaulbach-Schule in die Praxis umgesetzt. In der Schulküche konnten die jungen Leute scheinbar altmodische Konservierungstechniken aus Uromas Zeiten neu ausprobieren.
Techniken wie Einlegen, Trocknen oder Einkochen, für unsere Vorfahren selbstverständlich, sind den Kindern heute kaum noch bekannt. So wurden Anleitungen studiert, Methoden und Rezepte ausprobiert, Koch- und Einkochbücher zu Rate gezogen. Die Schüler hatten viel Spaß und waren voll bei der Sache und die Ergebnisse konnten sich kosten lassen:
Würzige Kürbissuppe, fruchtige Birnenmarmelade, leckeres Apfel- und Mangomus, knackige Apfelchips und vieles mehr stand zum Kosten bereit.
Die Sonnenenergie im Sommer einfangen und – ohne lange Transportwege – im Winter genießen, das war das Ziel der Aktion. Dabei wurde schnell klar, dass es gilt Regeln zu beachten:
– Obst und Gemüse vorbereiten! Faulige Stellen ausschneiden! Hygiene und Sauberkeit sind wichtig!
– Die Gläser möglichst voll befüllen, das Restluftvolumen minimieren!
– Sterilisation des Restluftvolumens durch „Kopfstehen“ der Gläser für mindestens 5 – 10 Minuten.
– Konserviertes Obst und Gemüse kühl und trocken lagern!
Außer Spaß und Spesen nichts gewesen?
Nein, ganz im Gegenteil. Die Schüler haben viel gelernt und erläutern ihre Pläne: Die eingeweckten Köstlichkeiten sollen im dunklen Monat Dezember beim diesjährigen Schulflohmarkt zum Verkauf feilgeboten werden.
Sparsam mit den Ressourcen umgehen, im Sommer für den Winter vorsorgen. Überfluss konservieren und nicht verderben lassen, das ist Nachhaltigkeit und Grundlage unseres Wohlstands.
Besuch bei EDEKA Lüning in Mengeringhausen
Was ist Nutri-Score? Was heißt MHD? Und wofür steht der QR-Code? Diese und andere Fragen wurden am Donnerstag, den 14.12.2023 den Mitarbeitern von Edeka Lüning in Mengeringhausen gestellt. Im diesjährigen Wettbewerb zum Thema: „Selbstversorgung und Vorratshaltung – Wie können wir nachhaltig länger leben?“, welchen Edeka – Südwest aus Offenburg ausgerufen hat, geht es auch um die Produkte, ihre Lagerung, Haltbarkeit und den Nährwert von ihnen. Den Schülern wurde schnell klar, welches Produkt mit weniger vorteilhaften Zutaten, wie z.B. Zucker oder gesättigte Fettsäuren, dieses negativ zu bewerten. Dagegen vorteilhafte Bestandteile, wie z.B. Ballaststoffe oder Proteine wurden als positive Eigenschaften der Produkte festgestellt. Diese sind aus gesundheitlicher Sicht wertvoll und tun uns einfach gut. Die Schüler hatten sich bei Edeka umgeschaut und einige Produkte angeschaut, welche bereits einen Nutri-Score (nutrition score) haben. Alle würden sich wünschen, diesen Code auf jedem Produkt zu haben, um mit gutem Gewissen einkaufen zu können. Natürlich ist es völlig in Ordnung, in Ausnahmefällen einen Snack mit D-Bewertung zu essen, aber in der Regel sollte man schon darauf achten, sich ausgewogen zu ernähren. Bei dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) war den Schülern klar, dass man trotz des Ablaufs des Datums einige Produkte noch konsumieren. Diese Produkte sind nicht nur meistens genauso gut wie die mit noch nicht überschrittenem Mindesthaltbarkeitsdatum, sondern sind auch günstig, was für den Verbraucher viel nachhaltiger ist.
Selbstversorgung in der Nachkriegszeit / Kaulbach-Schüler befragen Bewohnerinnen eines Seniorenheimes
Die Schüler der Kaulbach-Schule wollten es genau wissen: Sie beschäftigen sich im Unterricht mit den Themen „Selbstversorgung und Vorratshaltung von Lebensmitteln”. In diesem Zusammenhang besuchten sie ein Altenheim in Bad Arolsen. Hier, im Helenenheim, hatten sie Gelegenheit mit den Bewohnerinnen, Frau Emde und Frau Vorwerk ausgiebig über die Lebensmittelversorgung während der Kriegs- und Nachkriegszeit zu sprechen. Die beiden Damen waren damals noch Kinder, aber sie konnten sich noch sehr gut an die alten Konservierungstechniken des Einkochens, Einlegens, Pökelns, Räucherns und Lufttrocknens erinnern. Sie erzählten ausführlich, wie ihre Eltern mit traditionellen Konservierungsmethoden versuchten, die Schwierigkeiten der Nahrungsknappheit, insbesondere im Winter, zu meistern. Das Obst und besonders Äpfel wurden mit großer Sorgfalt in Kisten im Keller gelagert.
Durch häufiges Umdrehen versuchte man Druckstellen zu vermeiden und damit die Fäulnisprozesse zu verzögern. Auf diese Weise gelang es den Menschen, vor allem Äpfel und Nüsse bis Ende Februar, Anfang März zu lagern. Fleisch, wenn es verfügbar war, wurde in eine Salzlake eingelegt und anschließend in einem Gaze-Schrank an frischer Luft getrocknet.
Den Schülern wurde klar, dass Selbstversorgung und Konservierung in diesen schwierigen Zeiten kein Luxus, sondern Überlebensnotwendigkeit war. Die Schüler waren glücklich, die richtigen Gesprächspartner angetroffen zu haben und bedankten sich herzlich.
Sprachdiplome feierlich überreicht
WLZ vom 09.07.2024
Emotionale Entlassfeier 2024
WLZ vom 08.07.2024
Verantwortung übernehmen / Leben erhalten
Die Klasse R7a nimmt an einem Wettbewerb teil. Das Thema lautet: „Vorratshaltung und Versorgung- Wie können wir nachhaltig länger leben?“
Die Natur ist großzügig, was die Mengen betrifft. In gemäßigten Klimazonen, wie in Deutschland, wird die natürliche Versorgung mit Lebensmitteln im Winter jedoch extrem knapp. Zum Überleben sind deshalb natürliche Reserven (Fleisch) oder künstliche Reserven (Obst und Gemüse) notwendig. Voraussetzung für Vorratshaltung ist die Erzeugung von Lebensmitteln im Überschuss. Die Schüler haben sich deshalb entschlossen selber Nahrungsmittel zu erzeugen. Aus Samen und Wurzeln wollen sie Pflanzen kultivieren, die ein Vielfaches an wertvoller Energie bereitstellen. Beabsichtigt ist das Säen und Pflanzen von Kresse, Bohnen, Zwiebeln, Kartoffeln, Karotten, Petersilie und vieles mehr.
Die Schüler sollen sich um die notwendige Pflege ihrer Pflanzen kümmern und Verantwortung für die Licht- und Wasserversorgung übernehmen.
Wir sind auf die Ergebnisse gespannt.
Schulradeln 2024 – Wir sind dabei!
W E T T B E W E R B S C H U L R A D E L N – H E S S E N
Liebe Schülerinnen / Schüler, liebe Eltern und liebe Lehrkräfte,
In diesem Jahr wird unsere Schule bei dem Wettbewerb Schulradeln teilnehmen. 21 Tage lang – vom 8. bis zum 28. Juni – sollen möglichst viele Kilometer mit dem Fahrrad zurückgelegt werden. Das macht nicht nur Spaß, sondern es ist auch gut für die Umwelt, die eigene Gesundheit und nebenbei können noch tolle Preise gewonnen werden.
Zusätzlich möchte die SV die drei besten Radler unserer Schule und die Klasse mit den meisten Kilometern mit einem Preis belohnen. Darüberhinaus gibt es vom Landkreis attraktive Geldpreise für die Schule, die die meisten Kilometer gesammelt hat.
Hier kommt ihr direkt auf die offizielle Seite und denkt bitte daran, das Team: Kaulbach-Schule zu wählen.
Wir von der SV würden uns über viele Teilnehmer freuen.
Jeder Kilometer zählt, macht mit!
Eure SV