WLZ vom 18.03.2022



WLZ vom 18.03.2022



Ab sofort können sowohl alle Schülerinnen und Schüler, als auch alle Lehrkräfte die Microsoft 365 A3 Lizenz kostenfrei nutzen. Diese beinhaltet sämtliche Office Desktop-Versionen wie z.B. Word, Power Point oder Excel, sowie Teams und One Drive mit einem Cloud-Speicher von 1 TB. Die Office-Desktopanwendungen können auf bis zu fünf PCs oder Macs bzw. auf bis zu 10 Endgeräten (5 Tablets und 5 Smartphones) pro Nutzer installiert werden. Zum Registrieren der jeweiligen Anwendung werden die bereits bekannten MS Teams-Zugangsdaten benötigt.
Das Peace-Zeichen, das Finger-V, die Friedenstaube und die Regenbogenfahne gelten weltweit als Symbole für den Frieden. Mit der Bedeutung und der Geschichte dieser Symbole hat sich die Klasse F6a der Kaulbach-Schule gemeinsam mit ihren Klassenlehrern Frau Bartmann und Herrn Schweinsberg auseinandergesetzt.
Die Geschehnisse in der Ukraine beschäftigen Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen, verunsichern sie und lösen teilweise Ängste aus. Sie führen aber auch zu Schuldzuweisungen und zu Auseinandersetzungen zwischen Kindern verschiedener Nationalitäten. Geschürt werden solche Ängste und Konflikte häufig durch teilweise einseitige oder sogar falsche Nachrichten in den sozialen Medien und Netzwerken. Daher ist es wichtig, sich in der Schule mit aktuellen Themen wie dem Krieg in der Ukraine auseinanderzusetzen und den Schülerinnen und Schülern Fakten zu vermitteln, die es ihnen ermöglichen, sich eine eigene Meinung zu bilden.
Dass dies auch schon mit jüngeren Schülerinnen und Schülern möglich ist, zeigt das Projekt
„Ein Zeichen für den Frieden“ der Klasse F6a, bei dem bewusst der Wunsch nach Frieden für alle Menschen und nicht die aktuellen Kriegsgeschehnisse in den Vordergrund gestellt wurde. Im Rahmen dieses Projekts beschäftigten sich die Kinder und Jugendlichen mit der Entstehung und Bedeutung einzelner Friedenssymbole und gestalteten abschließend ihre eigenen Zeichen für den Frieden, die nun in der Eingangshalle der Schule ausgestellt werden.
Mit dieser Idee verschenkte die Fairtrade – Gruppe an der Kaulbach – Schule Orangen an die Schüler, um auf den noch jungen Weg der direkten Bestellung von Obst und Gemüse, ohne Zwischenhandel und ohne lange Lieferketten, aufmerksam zu machen.
Neben Orangen können eine Vielzahl an Bio–Produkten im Internet, beim Bauern, z.B. in
Valencia bestellt werden und sind direkt vom Baum bis auf den Tisch in ca. 5 Tagen bei uns.
Auch ist es möglich eine Baumpatenschaft zu übernehmen und die Früchte des eigenen Baumes zu bekommen.
Ganz wichtig ist die Idee der Direktvermarktung von Lebensmitteln auch für unsere Milchbauern in Nordhessen, die damit wieder kostendeckend wirtschaften können.
„Ob es dazu führt, dass mehr Schüler direkt beim Erzeuger bestellen wissen wir nicht, aber ein erster Impuls ist gesetzt und kann im Unterricht weiter geführt werden. Die Aktion war ein voller Erfolg und ist bei Schülern und Lehrern gut angekommen!“
Weitere Informationen finden Sie auf crowdfarming.com und naranjasdelcarmen.com.
WLZ vom 03.03.2022


WLZ vom 18.02.2022
WLZ vom 12.01.2022

WLZ vom 15.11.2021

WLZ vom 09.11.2021



Ein voller Erfolg war die gemeinsame Löschübung der Jugendfeuerwehren der Großgemeinde Bad Arolsen. Ca. 60 Jugendfeuerwehrleute rückten an die Kaulbach-Schule aus, nachdem die Meldung „Brand in Schule, eine Person vermisst“ eingegangen war. Mit Blaulicht und Sirene trafen die Wehren nacheinander auf dem Schulgelände ein. Zahlreiche große und kleine Zuschauer beobachteten genau, wie Schläuche ausgerollt und anschließend bei bestem Wetter im Wasserstrahl Regenbögen am blauen Himmel erschienen. 
Ein Klassenraum war vollständig vernebelt und es musste eine vermisste Person mit einer Trage geborgen werden. Dies erwies sich als spannendes Unterfangen, da man keine 30 cm weit sehen konnte. Unter (fiktivem) Atemschutz wurde der Raum über die Feuertreppe von der Großen Allee aus betreten und die „verletzte Person“ gerettet. Auch aus der Schultoilette quoll Rauch; allerdings konnte nach kurzer Zeit Entwarnung geben werden. Hier gab es keine „Opfer“ zu bergen.
Mit großem Engagement waren die kleinen Feuerwehleute beschäftigt – teilweise zu viert – die Feuerwehrspritze zu bändigen. Verschiedene Schläuche wurde verbunden und durch das Schulgebäude verlegt. Tipps und Anweisungen gab es von den erfahrenen Vorbildern.

Organisiert wurde der Einsatz von Stadtjugendfeuerwehrwart Jan Schulze und dem stellvertretenden Stadtbrandinspektor Artur Berger gemeinsam mit der Schulleitung der Kaulbach-Schule. Alle zeigten sich hochzufrieden mit der Übung und freuen sich darauf, interessierte Kinder und Jugendliche zukünftig in den Jugendfeuerwehren begrüßen zu dürfen.








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