Das neue Schuljahr beginnt an der Kaulbach-Schule am Montag, 18. August, um 7.55 Uhr. Schüler der Jahrgangsstufe 6 bis 10, die ihre Klasse wechseln oder neu an die Schule kommen, werden in der Eingangshalle informiert, in welche Klassen sie gehen und wo sie den Klassenraum finden.
Der Unterricht endet am ersten Schultag für alle Schülerinnen und Schüler nach der 5. Stunde (12.25 Uhr).
Für die Einschulung der Fünftklässler gelten die Informationen des Einladungsschreibens: Beginn ist um 8:30 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst in der evangelischen Stadtkirche. Gegen 9.45 Uhr findet die Begrüßung und Einteilung des Klassen in der Turnhalle der Kaulbach-Schule statt.
Ab etwa 10:45 Uhr besteht die Möglichkeit, für die Eltern sich in der Cafeteria bei Kaffee und Kuchen auszutauschen, während die Kinder im Klassenraum verbleiben.
Der Förderverein und die Schulleitung stehen in dieser Zeit für Fragen zur Verfügung. Auch für die Fünftklässler endet um 12.25 Uhr der Unterricht.
Archiv des Autors: Sandra Riebeling
Verleihung der Sprachdiplome
WLZ vom 15.07.2025

Schulfest nach Projekttagen
Abschlussschüler dürfen träumen
WLZ vom 30.06.2025

Law4School – Prävention – Gefahren im Internet und auf Social Media
WLZ vom 23.06.2025

Fair-Trade-Kooperation
WLZ vom 23.06.2025

Kooperation mit der Ernst-Reuter-Schule II, Frankfurt am Main
Am Dienstag, den 03.06.2025 startete die Fairtrade-AG der Kaulbach-Schule eine neue Kooperation mit der Ernst-Reuter-Schule II aus Frankfurt am Main. Die Idee des Austausches kam von der KBS und wurde durch die Fairtrade- Organisation in Köln unterstützt. Mit vollem Elan und Neugier wurde die Fairtrade- Gruppe aus Bad Arolsen in Frankfurt empfangen. Die zuständigen Lehrkräfte der Frankfurter Gesamtschule sind Karin Maul und Alex Burghardt. Das Treffen begann mit einer Führung durch die Schule. Den Arolser Schülern und Lehrern Frau Jordan und Herrn Rudolph gefielen die großzügigen Räumlichkeiten, insbesondere der Weltladen der dortigen Fairtrade-AG. Die Ernst-Reuter-Schule ist eine Integrierte Gesamtschule und hat etwa doppelt so viele Schüler wie die Kaulbach- Schule.
Die Gäste wurden gleich zu Beginn der Veranstaltung vom dortigen Schulleiter, Herrn Jens Lischka- Beermann herzlich begrüßt. Es konnten umfangreiche Erfahrungen ausgetauscht werden. Die verschiedensten Ideen und Probleme wurden genannt und es wurde schnell klar, dass dieses erste Treffen für beide Schulen ein Gewinn darstellt.
Die Frankfurter Schule hatte extra eine Sitzung ihrer Fairtrade-Gruppe anberaumt, an der die Arolser Schüler und Lehrer auch teilnehmen durften. Beide Seiten waren mit dem Treffen sehr zufrieden und äußerten den Wunsch, diese regelmäßig zu wiederholen. Als nächstes soll das Fairtrade-Team der Ernst- Reuter- Schule die Kaulbach-Schule besuchen.
(M. Jordan)
Baumpflanzaktion im Arolser Forst
WLZ vom 05.04.2025

Der Baum als Wunderwerk der Natur
Am 02.04.2025 fand der praktische Unterricht im Wald statt. Die Klasse R9a hatte sich zum Ziel gesetzt, im Fürstlichen Forst von Arolsen 500 Bäume zu pflanzen. Alle Schüler waren anwesend, diese Aktion wollte sich keiner entgehen lassen. Bei bestem Wetter und guter Laune ging die Arbeit flott von der Hand. Es hieß Löcher graben, junge Bäume setzten und Schutzgitter aufstellen. Das Forstamt hatte alles bestens vorbereitet. Es standen kleine Ahornbäume und Bergtannen sowie halbrunde Spezialspaten zur Verfügung. Vom Forstamt waren fünf Personen anwesend, die den Schülern den Platz zuwiesen und das nötige Material bereitstellten. Das zugewiesene Waldstück hatte vor einigen Jahren an der extremen Trockenheit gelitten, alle noch vorhandenen Bäume waren abgestorben. Diese frei gewordene Fläche galt es neu zu bepflanzen. Vor Beginn der Arbeit erläuterte der Forstwirt, Herr Rose, den Schülern die Bedeutung des Waldes für die Tierwelt, insbesondere für den Menschen.
Bäume sind exzellente Energiespeicher, sie verwandeln Wasser und CO2 in Zellulose und Sauerstoff. Ein einziger Baum kann bei günstiger Sonneneinstrahlung stündlich bis zu 1200 Liter Sauerstoff produzieren.
Außerdem ist er ein erstaunlicher Energiespeicher: Eine junge Eiche von ca. 50 Jahren und einer Gesamthöhe von 12 m hat bei einer Masse von 16 Tonnen in ihrem Holz ca. 64.000 kWh an Sonnenenergie gespeichert. Das entspricht dem durchschnittlichen jährlichen Elektroenegieverbrauch von 16 vierköpfigen Familien. Stirbt der Baum ab oder wird sein Holz verbrannt, so wird diese chemisch gespeicherte Energie wieder frei, der Kohlenstoff wird in Verbindung mit Sauerstoff in Form von CO2 wieder an die Umwelt abgegeben. Beim Vermodern oder Verbrennen des Holzes wird der Umwelt also die gleiche Menge an Sauerstoff entzogen, welche der Baum im Laufe seines Lebens einst produziert hat. Entsprechendes gilt umgekehrt für die CO2 Freisetzung.
Diese Aktion im Fürstlichen Forst von Arolsen war ein voller Erfolg und wird den Schülern ein Leben lang in Erinnerung bleiben.

Sonennlicht gibt Strom
Am Donnerstag, den 27.03.2025 beschäftigte sich die Klasse R9a mit Elektrizitätserzeugung durch Photovoltaik. Die Schüler wollten eigentlich ein Radio mit selbsterzeugtem Strom betreiben. Dies gelang aber nicht, weil das zur Verfügung stehende Autoradio durch einen Sicherheitscode gesperrt war.
Alternativ gelang es jedoch eine elektrische Wasserpumpe und ein 12 V Lämpchen zu betreiben. Glücklicherweise herrschte sehr gutes Wetter und die Sonne schien ohne Unterbrechung. Die gewonnene elektrische Energie wurde in einer Autobatterie gespeichert. Der Ladestrom wurde mit einem Messgerät veranschaulicht. Wurde das Solarmodul mit einer Pappe abgedeckt, fiel der Ladestrom sofort auf 0 mA. Die Schüler nannten zahlreiche Möglichkeiten, wie eine solche „Inselanlage“ in Situationen ohne Netzanschluss genutzt werden kann. Es wurde über Einheiten und Kosten der elektrischen Energie gesprochen.




























